KI und Datenschutz zusammenbringen?
Digital Design to the rescue!

KI lebt von Daten – und die gehören oft echten Menschen und sind daher von der DS-GVO geschützt. Kann ich ethische und rechtliche Grenzen respektieren und trotzdem eine effektive KI-Anwendung bauen? Und wenn ja, wie?

Die gute Antwort ist: Das geht! Und es ist gar nicht mal so schwer – wenn man die richtigen (Digital) Design Entscheidungen trifft. Welche das sind, zeige ich am Beispiel des Digitalen Assistenten der Deutschen Telekom, an dessen Entwicklung ich an zentraler Stelle in den letzten Jahren beteiligt war.

Vorkenntnisse

  • Basiswissen KI ist nützlich, aber nicht zwingend
  • Eigene Erfahrung mit der Erstellung großer Software-Systeme ist sehr hilfreich
  • Geeignet für Designer/Architekten wie auch für POs und Product Manager

Lernziele

Ich möchte erreichen, dass die Telnehmenden ein tieferes Verständnis des Zielkonfliktes zwischen KI und Datenschutz entwickeln. Dadurch können sie

  • einschätzen, ob ihre KI-Anwendung ein regulatorisches Problem hat oder bekommen wird, und wie groß dieses Problem ist
  • effektive Gegenstrategien entwickeln beziehungsweise ihre Anwendung absichern, sodass sie rechtskonform ist
  • künftige KI-Anwendungen so planen, dass das Problem von vorneherein wegfällt

Speaker

 

Harald Störrle
Harald Störrle ist seit 2000 im Bereich Anforderungen, Prozesse, und Modellierung tätig. Er arbeitet mit Stakeholdern und Fachabteilungen, und bringt ihre Wünsche und Ziele in eine From, dass Entwickler und Architekten daraus gute Software bauen können. Seit ein paar Jahren nennt man das auch "Product Owner". In einem Paralleluniversum ist er Wissenschaftler mit Schwerpunkt empirische Methoden.

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